19. April 2009 von dagobart
Um Text aus einem Eingabefeld zu löschen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Einmal hat man die, das Eingabefeld einfach insgesamt zu leeren.
- Oder man markiert nur einen Teil der Eingabe und löscht dann diesen — mit der Entf- oder mit der Backspace-Taste. Die Backspace-Taste liegt oben rechts im Buchstabenblock der Tastatur, oberhalb der Return-Taste.
- Oder man aktiviert das Eingabefeld, stellt den Cursor mit der Maus an eine bestimmte Stelle der Eingabe und löscht dann buchstabenweise: Mit der Entf-Taste löscht man den nächsten Buchstaben — also rechts vom Cursor –, mit der Backspace-Taste löscht man den vorherigen Buchstaben, also links vom Cursor.
Es gibt auch noch ausgefeiltere Methoden, etwa einzelne oder mehrere Worte zu markieren — und das, ohne die Maus zuhilfe zu nehmen –, und diese Worte dann en bloc zu löschen, wiederum auf eine der oben beschriebenen Weisen. Als Übungsaufgabe könnten Sie recherchieren, mit welchen Tastenkombinationen sie ein Wort markieren können.
Schlagworte: Backspace, Buchstabenblock, Cursor, Eingabefeld, Eingabefeld teilweise löschen, Entf-Taste, Return-Taste, Tastatur, Text editieren
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19. April 2009 von dagobart
Wenn Sie im Web unterwegs sind, haben Sie immer wieder mit Eingabefeldern zu tun. Manchmal müssen Sie diese leeren, um etwas Neues hinein schreiben zu können, um eine neue Aktion auslösen zu können. — Und wie geht das?
Wie können Sie ein Eingabefeld leeren, wenn schon etwas darin steht? — Simpel: Zuerst markieren Sie den gesamten aktuellen Inhalt des Eingabefeldes. Dann löschen Sie diesen markierten Text und schreiben etwas Neues in das Eingabefeld. — Alternativ können Sie die beiden letztgenannten Schritte auch zusammenfassen, indem Sie den markierten Text nicht erst löschen, sondern sofort überschreiben. — Wie das geht?
- Das Markierte löschen: Sobald Sie den bisherigen Inhalt des Eingabefeldes markiert haben — und das Eingabefeld noch aktiv ist –, drücken Sie die Entf-Taste auf der Tastatur. Damit löschen Sie alles, was markiert ist.
- Das Markierte überschreiben: Sobald der bisherige Inhalt des Eingabefeldes markiert ist — und das Eingabefeld noch aktiv ist –, schreiben Sie einfach los mit dem, was Sie anstattdessen in das Eingabefeld eingeben möchten: Das Markierte wird dann automatisch gelöscht, ehe das, was Sie neu eingeben, in dem Eingabefeld erscheint.
Denken Sie dran: Damit mit Ihrer Eingabe etwas passiert, müssen Sie dem Browser evtl. explizit mitteilen, dass er etwas mit Ihrer Eingabe tun soll.
Schlagworte: Überschreiben, Eingabefeld, Eingabefeld leeren, Löschen, Markieren, Tastatur
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19. April 2009 von dagobart
Wenn Sie den Inhalt eines Eingabefeldes überschreiben wollen — zum Beispiel den aktuellen Inhalt der Adresszeile — müssen Sie diesen aktuellen Inhalt zunächst markieren, um ihn anschließend überschreiben zu können. Aber wie markiert man überhaupt Text in einem Eingabefeld?
Zuerst muss das Eingabefeld aktiviert werden. Anschließend gibt es mehrere alternative Wege. Manche davon sind einfacher zu merken, andere sind bequemer erledigt. Man kann zum Beispiel einfach so schnell und so häufig in das Eingabefeld hineinklicken, bis alles markiert ist. Sie können aber auch einfach einmal — an beliebiger Stelle — in das Eingabefeld hineinklicken, so dass es aktiviert wird, und dann die Tastenkombination Strg-A drücken. Dadurch wird aller Text des aktiven Bereichs markiert („Scope“). — Dass er markiert ist, erkennen Sie daran, dass der Text farbig hinterlegt ist.
Eine fortgeschrittene Weise, Text zu markieren, ist, das Eingabefeld zu aktivieren, dann mit der Maus hinter oder vor einen Buchstaben zu klicken, so dass dort der Cursor erscheint, die Maustaste gedrückt zu halten und dann den Mauscursor bei weiterhin gedrückter Maustaste entlang des Textes zu verschieben. So markieren Sie den Text buchstabenweise.
Dies funktioniert nicht nur innerhalb von Eingabefeldern, sondern auch für den Text innerhalb einer Webseite. Verlinkte Textstellen zu markieren, erfordert dabei ein wenig Übung. — Was halten Sie davon, das einmal zu üben — Text innerhalb einer Webseite zu markieren — und einmal auszuprobieren, wie Sie einen Teil eines verlinkten Textes markieren können?
Schlagworte: Adresszeile, Eingabefeld, Scope, Strg-A, Tastenkombination, Text buchstabenweise markieren, Text markieren
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19. April 2009 von dagobart
Eine Tastenkombination wie Strg-A, AltGr-E oder Strg-Alt-Entf betätigt man, indem man die steuernde(n) Tasten drückt und gedrückt hält und anschließend, während man diese noch hält, die nicht-steuernde Taste drückt.
Tastenkombination bestehen stets aus einer oder mehreren steuernden und genau einer nicht-steuernden Taste. Die Tasten Alt, AltGr und Strg sind die wichtigsten steuernden Tasten. Entf ist keine steuernde Taste, ebensowenig wie Buchstaben oder Ziffern.
Auf der Tastatur sind steuernde Tasten auch genau so beschriftet: Alt, AltGr und Strg. „Strg“ steht für „Steuerung“. Auf manchen Tastaturen heißt die Taste „Control“ (Ctrl). „Entf“ steht für „Entfernen“ und ist eine der beiden Lösch-Tasten auf der Tastatur.
Die Tastenkombination AltGr-E betätigen Sie also, indem Sie die Taste AltGr finden, drücken, gedrückt halten und anschließend das E auf der Tastatur drücken. Danach können Sie beide Tasten loslassen — erst das E, dann die AltGr-Taste. Bei Tastenkombinationen wie dieser, in denen ein Buchstabe zum Einsatz kommt, spielt im Allgemeinen keine Rolle, ob Sie den Groß- oder den Kleinbuchstaben eingeben. Den Kleinbuchstaben zu verwenden, ist aber in der Regel bequemer.
Wenn Sie AltGr-E innerhalb eines Eingabefeldes drücken, erhalten Sie das Euro-Zeichen €. Mit einer anderen Tastenkombination können Sie auch das µ-Zeichen eingeben. Als Übungsaufgabe könnten Sie ausprobieren, welche AltGr-Tastenkombination Sie dafür drücken müssen. Als weitere Übungsaufgabe könnten Sie recherchieren, welche anderen Steuertasten es gibt, und in welche Arten von Tasten die Tastatur gegliedert ist, und wo die liegen, etwa Steuertasten, Navigations- oder Pfeiltasten etc.
Schlagworte: Alt, AltGr, Ctrl, Entf, Euro-Zeichen, Micro-Zeichen, Navigationstasten, Pfeiltasten, steuernde Tasten, Steuertasten, Strg, Tastenkombination
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19. April 2009 von dagobart
Die Maus ist zweierlei in einem: Zum einen ist sie das Gerät, das neben der Tastatur auf dem Schreibtisch liegt. Zum anderen ist sie der kleine Pfeil auf dem Bildschirm, mit dem man den Browser starten oder im Web Links anklicken kann.

(CC) 2.0 NC-ND-BY acagamic / http://www.flickr.com/photos/pxfx/60152606/
Die Maus auf dem Tisch ist das Werkzeug, mit dem Sie die Maus auf dem Bildschirm — den kleinen Pfeil — steuern können: Jede Bewegung, die sie mit der Maus auf dem Tisch durchführen, macht die Maus auf dem Bildschirm nach. Dazu führen Sie die Maus über den Tisch, mit den Maustasten auf der Ihnen abgewandten Seite. Halten Sie sie so, dass Sie mit den Fingerkuppen von Zeige- und Mittelfinger weit vorne auf den Maustasten liegen. So können Sie die Maustasten am besten drücken. Das Drücken der Maustasten nennt man Klicken.
Die Maus hat mehr als eine Taste. — Wenn in einem Gespräch einfach nur die Rede ist von Klicken, dann ist im Allgemeinen das Klicken mit der linken Maustaste gemeint.
Man kann einstellen, wie schnell die Maus auf dem Bildschirm im Vergleich zu der Maus auf dem Tisch sein soll: Man kann die Maus so einstellen, dass man von einer Ecke des Bildschirmes in die schräg gegenüber liegende mit nur einer Bewegung des Handgelenkes gelangt. Dies ist die ideale Einstellung für die Geschwindigkeit der Maus. Wenn Sie für diese Strecke Ihr Ellenbogen- oder gar Schultergelenk bemühen müssen, ist die Maus falsch eingestellt, und Sie werden Schmerzen im Arm oder Nacken oder gar Kopfschmerzen bekommen, wenn Sie auf diese Weise dauerhaft mit der Maus arbeiten.
Als Übung könnten Sie die Einzelinformation recherchieren, wie man die Geschwindigkeit der Maus unter Windows einstellen kann. Oder, was Repetetive Strain Injury ist. Oder, was passiert, wenn Sie oben auf das Bild klicken, und wie Sie dann wieder zu dieser Seite hier zurück gelangen.
Schlagworte: Windows, Maus, Tisch, Maushaltung, Maustasten, Bildschirm, kleiner Pfeil, Mausgeschwindigkeit, repetetive strain injury, Handgelenk, Ellenbogengelenk, Schultergelenk, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Maus einstellen, Browser-Navigation
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18. April 2009 von dagobart
Eine Information heraussuchen. Sie wollen Urlaub in Togo machen. Ist Togo eine Demokratie? Oder ein Königreich? Gar eine Diktatur? Wo finden Sie solche Informationen? Bei der letzten Recherche haben wir eine Webseite rausgesucht, von der wir wussten, dass sie existiert. Aber wo und wie finden wir Einzelangaben? Wie etwa den König von Togo?
Um dies herauszufinden, könnten Sie z.B. die Seite Suchfibel recherchieren und sich dort über die Feinheiten der Web-Recherche informieren.
Schlagworte: Einzelangaben, recherchieren, Suchfibel, Togo
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17. April 2009 von dagobart
Gestern war ich nach dem Kurs noch im Labor des C-Computer-Clubs und habe dort (wie schon neulich) den Ratschlag erhalten, ein „Schwein“ aufzustellen — die Teilnehmer wollten gerne etwas geben, sie bräuchten nur die Möglichkeit dazu. — Mir gefällt das nicht, da der Kurs als gratis angekündigt war, und weil ich dadurch möglicherweise die Bibliotheksleiterin vor den Kopf stoßen würde.
In Anbetracht dessen, dass der Kurs in drei Stunden enden wird und wir bisher gar nur an der Oberfläche gekratzt haben, halte ich für sinnvoll, den Kurs noch weiter fortzuführen, um die Grundlagen zu festigen und weitergehende Fragen der Teilnehmer zu beantworten. Für diesen Teil kann ich mir vorstellen einen Betrag zu nehmen.
Diese Fortsetzung könnten wir z.B. in einem Internet-Café machen.
Schlagworte: CCC Cologne, Schwein
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17. April 2009 von dagobart
Wir haben jetzt zwei Stunden gemacht, haben eine Seite rausgegoogelt, von der wir wussten, dass sie existiert — die des Kölner Stadtanzeigers — und haben einen EMail-Zugang angelegt. Dabei sind wir mit den Eingabefeldern des Browsers und von Webseiten in Berührung gekommen, beim Anlegen des EMail-Zuganges sogar mit mehreren Eingabefeldern, die alle zusammengehörten („Formular“).
In der ersten Stunde haben wir mit Formularen gearbeitet, die nur ein einziges Eingabefeld hatten, und die konnten auch einfach mit Return („Eingabetaste“) abgeschickt werden. Bei einem aus mehreren Eingabefeldern bestehenden Formular wird per Return das ganze Formular abgeschickt — mit dem Ergebnis, dass die übrigen Eingabefelder noch nicht ausgefüllt sind und man postwendend das Formular zurückerhält mit der Mitteilung, dass da noch ein paar Felder ausgefüllt werden müssten.
Ich denke: Wenn ich noch einen Kurs für Internet-Anfänger machen würde, würde ich intensiver auf so Grund legendes wie Eingabefelder eingehen müssen. Was jedoch im Kontrast zu dem Eifer der Teilnehmer stehen würde, so schnell wie möglich selbst etwas im Internet zu machen..erreichen. Insofern ist es vielleicht nicht so schlecht, ihnen zuerst ein paar Dinge zu geben, mit denen sie „rumspielen“ und erste Erfolgserlebnisse bekommen können, bei denen sie aber in Fallen wie Eingabefelder und Formulare reinlaufen. Ich denke: So sehen sie die Schwierigkeiten leichter — und ihr Interesse erwacht, diese Schwierigkeiten zu meistern.
Schlagworte: Eingabefelder, Eingabetaste, EMail-Zugang, Fallen, Formulare, googeln, Internet-Anfänger, Kölner Stadtanzeiger
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14. April 2009 von dagobart
Es gibt zwei Wege, auf eine Webseite zu gelangen:
- Man kennt die Adresse der Web-Seite, dann gibt man diese Adresse in das Adressfeld des Browsers ein.
- Man kennt die Adresse der Webseite nicht. Dann muss man zuerst einen Link zu der Seite finden. Indem man diesem Link folgt, gelangt man dann auf die Webseite.
1. Wenn man die Adresse der Webseite kennt, gibt man diese in die Adresszeile ein. Die Adresszeile befindet sich in den gängigsten Browsern rechts neben dem Navigationsbereich, unterhalb des Browser-Menüs.

Das Adressfeld in einem Iceweasel-Browser
2. Wenn man die Adresse der Webseite, die man besuchen möchte, nicht kennt, geht man zuerst auf die Seite einer Suchmaschine, z.B. Google, und sucht dort nach der Seite, auf die man eigentlich will.
Zu Google gelangt man, indem man im Adressfeld des Browsers die Web-Adresse von Google eingibt: google.de. Bei Google gibt man man in dem Eingabefeld unterhalb des Google-Logos die Bezeichnung der Webseite ein, auf die man will. Etwa: Kölner Stadtanzeiger. Wie Sie von dem Eingeben in Eingabefelder noch wissen, müssen Sie dem Browser explizit sagen, dass er jetzt etwas mit der Eingabe machen soll. Dazu klicken Sie entweder mit der Maus auf den großen Knopf Google-Suche auf der Webseite oder drücken die Return-Taste auf der Tastatur.

Eine Suche mit Google nach: Kölner Stadtanzeiger
(Obwohl Sie unverzüglich eine Seite mit Such-Ergebnissen erhalten, ist zwischenzeitlich eine ganze Menge passiert: Der Browser hat Ihre Eingabe genommen und über das Internet an Google geschickt. Google hat in seinem Datenspeicher nachgeschaut, ob da etwas zu Kölner Stadtanzeiger gespeichert ist, hat die zehn besten Ergebnisse zusammengetragen und schonmal hochgerechnet, wie viele Ergebnisse es wohl insgesamt zu Kölner Stadtanzeiger kennt. Die ersten zehn Ergebnisse hat Google adrett aufbereitet und zurück an Ihren Browser geschickt. Ihr Browser schließlich veranlasst, dass die Ergebnis-Seite auch tatsächlich ideal dargestellt wird — so nah wiemöglich an dem dran, was Google vorbereitet hat. (Doch unterschiedliche Browser stellen dieselben Seiten meist unterschiedlich dar.))
Auf der Ergebnis-Seite werden alle Suchtreffer zu Ihrer Eingabe angezeigt. Klicken Sie einen Ergebnis-Eintrag an, und Sie gelangen auf die Web-Seite des zugehörigen Such-Ergebnisses.

So oder ähnlich kann das Ergebnis der Google-Suche aussehen
Die Web-Adresse der gewählten Webseite können Sie herausfinden, sobald Sie auf ihr angekommen sind: Schauen Sie einfach danach, was nun in der Web-Adresszeile steht. Zum Beispiel: Was steht da, wenn Sie diesen Link anklicken?
Schlagworte: Google, Kölner Stadtanzeiger, nach einer Webseite suchen, Suchfeld, Suchmaschine, Suchtreffer, Web-Adresse eingeben, Webseite besuchen
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14. April 2009 von dagobart
Wenn Sie innerhalb des Browsers mit der Maus über die angezeigte Webseite fahren, werden Sie bemerken, dass der Mauspfeil sich da und dort in eine Hand verwandelt oder dass sich das Überfahrene sich geringfügig in der Farbe oder Helligkeit ändert. Das sind Hinweise darauf, dass Sie das, was Sie da gerade unter dem Mauspfeil haben, anklicken können.
Das Anklicken erledigen Sie mit der linken Maustaste: Drücken Sie die linke Maustaste einmal, und lassen Sie sie dann wieder los („Einfachklick“). Damit haben Sie das unter dem Mauspfeil angeklickt.
Dinge, die sich in der Farbe oder Helligkeit ändern oder auf andere Weise auf sich aufmerksam machen, wenn man mit der Maus über sie fährt, sind im Allgemeinen Links. Viele (Text-)Links sind schon vorher daran zu erkennen, dass Sie eine andere Farbe haben als der sie umgebende Text oder unterstrichen sind.

klickbare Links und Knöpfe am Beispiel der Google-Seite
Außer Links gibt es noch Knöpfe. Diese sind meistens rechteckig und häufig grau. In letzter Zeit haben Knöpfe außerdem häufig abgerundete Ecken. Genau wie Links klickt man Knöpfe an, indem man sie per Einfachklick (– linke Maustaste –) aktiviert.
Im Gegensatz zu Knöpfen und Links machen Eingabefelder dadurch auf sich aufmerksam, dass der Mauspfeil über ihnen zu einer Art großem I wird. Indem Sie nun einfachklicken, aktivieren Sie das unter dem Mauspfeil liegende Eingabefeld.
Schlagworte: anklicken, überfahren, Einfachklick, Knöpfe, linke Maustaste, Maus, Mauspfeil
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